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Als kleine aufstrebende Band hat mans nicht immer leicht. Irgendwie muss man sich immer selbst darum kümmern, Auftritte an Land zu ziehen und auch die Ausrüstung wird nur in den seltensten Fällen gestellt. Mit Ausrüstung meine ich natürlich nicht die Instrumente, bei denen ist ja klar, dass sie jeder selbst mitbringt. Ich meine mehr die komplette Soundanlage vom Mischpult über den Verstärker bis hin zu den Lautsprechern.
Nur bei geplanten und größeren Veranstaltungen kann man da damit rechnen, dass man dieses Equipment nicht selbst mitbringen möchte. Lässt man sich als Band aber buchen, sollte man einfach das komplette Paket bieten können. Selbstverständlich könnte man sich da jetzt jedes Mal eine Anlage leihen oder mieten, aber das ist auch nicht wirklich das Wahre, weil man sich dann jedes Mal aufs Neue damit vertraut machen müsste. Zudem benötigt man ja auch beim Proben den passenden Sound, um mögliche Feinheiten noch schnell verbessern oder ausmerzen zu können.
Glücklicherweise aber gibt es heute schon relativ günstige Anlagen, die durchaus auch mobil sein können. Mit einer solchen PA Anlage kann man dann nicht nur den Probenraum, sondern auch alle möglichen Veranstaltungen unsicher machen und sich voll und ganz auf gute Musik konzentrieren.
Ich hoffe, meine lieben Lesern werdens mir verzeihen. Ich hab nämlich bei Carsten (http://www.dailypop.de) eine band, beziehungsweise einen Song gefunden, den ich nicht mehr aus dem Kopf bekomme.
Für diese Empfehlung bin ich also echt dankbar. Die Band heißt „Youngfuck“ und stammt aus Göteborg. Mit dem Song „Black Tulips“ haben sie mich jetzt gekriegt.
Möchte den jetzt natürlich zeigen.
Kinder wollen ja irgendwann auch mal ein Instrument lernen. Gitarre steht da meist ganz oben auf der Liste. Mein Tipp für alle Eltern: Kauft keine Gitarre mit Stahlsaiten, die schneiden viel zu sehr ein und Kinderfinger halten das nicht aus. Lieber ein solides Einsteigermodell, am besten eine Konzertgitarre – niemals eine Westerngitarre.
Endlich gibt’s auch in Europa ein Rockmusik Museum. Hat ja auch lang genug gedauert.
Eröffnet wurde es jetzt vor Kurzem in Barcelona in einer alten und sanierten Stierkampfarena. Hier kann man sich nicht nur über die Beatles oder die Rolling Stones schlau machen, sondern auch über diverse spanische Rockbands, die wir vielleicht noch gar nicht kennen.
Im Rockfestl Blog (http://rockfestl.blogspot.com/) hab ich gerade Schuhe mit integrierten Lautsprechern gesehen. Ist nur ein Entwurf von einem Designer namens Nashmoney.
Auch wenn ich die Dinger nicht nur komisch, sondern auch hässlich finde, muss ich sie trotzdem posten.

Mal ganz abgesehen von den sonstigen Styles in der Rockszene hat es mir Rockabily ganz besonders angetan. Ich finde, diese etwas 50er Jahre angehauchten Klamotten und Frisuren, sowie das Make Up sind echt eine Klasse ganz für sich.
Ich versuche, mich auch häufiger mal so zu kleiden, manchmal komme ich aber nicht dazu, weil da schon ein bisschen Arbeit drinsteckt. Mehr als in Jeans, nem T-Shirts und meinen Docs auf jeden Fall.
Ich will jetzt mal ein paar meiner Lieblingsstyles zeigen und außerdem noch ein Video zu „Rock n Roll Queen“, das ich immer höre, wenn ich mich fertig mache.
Kennt jemand von Euch die Suicide Girls? Nicht?
Dann will ich sie mal schnell vorstellen, weil ich ihnen echt total verfallen bin. Die Suicide Girls sind Mädels mit Tätowierungen am ganzen Körper, die wirklich schicke Bilder von sich machen lassen. Hier mal ein kleiner Vorgeschmack:



Natürlich gibt es für keinen Style der Welt irgendeine Altersgrenze. Bei stern.de hab ich jetzt aber einen Artikel darüber gelesen, wie sich manche Frauen nicht mit dem Älterwerden (http://www.stern.de/tv/reportage/flippig-oder-peinlich-wenn-muetter-nicht-altern-wollen-1671308.html) abfinden können.
Da ist mir gleich ne Anekdote eingefallen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Die Mutter eines Freundes ist so eine, mega flippige und ewig junge Person. Denkt sie. Jedenfalls hat sie mit knapp 50 Jahren ganz stolz verkündet, sie habe jetzt ein Intimpiercing.
Mir ist die Cola echt im Hals steckengeblieben. Ich mein, schön und gut. Piercings darf ja jeder haben. Aber will es um Gottes Willen einfach nicht wissen, wo sich welches Metall am Körper der Mutter meines Freundes befindet.
Würg!
Als ich den Beitrag von Svetlana (http://svetlana.abramov.over-blog.de) gelesen hab, konnte ich mir ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen.
Das „goldige“ strohblonde Mädel hat irgendwann mal was über Jugendkulturen, oder wie sie es in dem Beitrag nennt „Judenkulturen“ (weglach), geschrieben und für Punks die Attribute provozierendes Aussehen, asozial und eine rebellische Haltung verwendet.
Jetzt haben sich wohl einige aufgeregt und Svetlana redet/schreibt sich um Kopf und Kragen. Es sei ja gar nicht ihre Meinung, sie findet ja, jeder soll rumlaufen, wie er will, sie würde mit ihren blonden Haare ja auch ständig verurteilt werden.
Liebe Svetlana: Wenn dir Punks nicht passen, dann sag das doch einfach und lass dich nicht so rumschubsen. Jeder hat ne Meinung und Punks werden wegen dir bestimmt nicht plötzlich bei Bench einkaufen und Justin Bieber hören.
Das Bild, das sie daruntergesetzt hat, ist übrigens auch sehr süß. Das ist also ein Punk. Mensch wie asozial.
Da hat mal wieder einer Rückgrat bewiesen. Marke Lieberberg, der ja für das Rock am Ring Festival verantwortlich ist, hat jetzt einen Award abgelehnt. Im Rahmen der Live Entertainment Awards hätte er dieses Jahr eigentlich zum fünften Mal als Tourneeveranstalter des Jahres geehrt werden sollen.
Lieberberg blieb der Veranstaltung aber fern und lehnte den Preis ab. Gründe wurden dafür keine genannt.
Ich denke aber, das liegt auf der Hand. Immerhin hatte er diese Veranstaltung in einem Interview mal als ,,Provinzposse mit haarsträubenden Kategorien und müden Showeinlagen” bezeichnet.
Ich finde er hat Recht. Dieses Bauchgepinsele ist wirklich nicht zum Aushalten. Gut, wenn da mal einer wegbleibt.


